
Regionale Klimaresilienz verbindet Wissenschaft, indigenes Wissen und lokale Pilotprojekte
Ein bis 2029 finanziertes Programm soll Wald- und Wassermanagement nicht isoliert, sondern regional und gemeinsam mit lokalen Akteuren entwickeln.
Bemidji State University unterstützt gemeinsam mit regionalen Partnern ein mit 1,22 Millionen US-Dollar finanziertes Resilienzprojekt für Teile von Minnesota. Geplant ist ein regionaler Ansatz, der Klimawissenschaft, indigenes Wissen und lokale Expertise für Wald- und Wassermanagement zusammenführt.
Neben dem Resilienzplan sind technische Unterstützung, Bildungsangebote, ein regionaler Educator und kleinere lokal entwickelte Pilotprojekte vorgesehen. Studierende sollen sowohl an der Planung als auch an der praktischen Begleitung der Projekte beteiligt werden. Die Finanzierung läuft bis Juni 2029.
Was noch offen ist
Das Projekt befindet sich in einer frühen Phase. Ob die Maßnahmen messbar Wälder, Wasserressourcen, Infrastruktur oder Gemeinden resilienter machen, lässt sich erst anhand späterer Projekt- und Wirkungsdaten beurteilen.
